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	<title>Kommentare f&#252;r Zend Framework Buch</title>
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	<description>Wie ein Buch über das Zend Framework entsteht und so weiter</description>
	<lastBuildDate>Sat, 26 Jun 2010 20:35:43 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Feedback für die Neuauflage von Andreas</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2010/05/19/feedback-fur-die-neuauflage/comment-page-1/#comment-314</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 20:35:43 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ralf, ersteinmal möchte ich mich für das gute Buch der ersten Auflage bedanken. Zweitens, toll das du dich dazu entschieden hast, eine 2. Auflage zu schreiben. Da die Enwicklungen am ZF jedoch im Gegensatz zu deinem Buch stark vorangeschritten sind, habe ich Als ZF-Anfänger arge Probleme einiges in die Praxis umzusetzen. Nun meine Erwartungen an das zweite Buch.
- Viel weniger Beispielcode, jeder Entwickler sollte seinen eigenen Stil entwickeln und nicht nur kopieren ohne das “Kopierte” zu verstehen.
- die Module/Komponenten erklären, wo die ZF-Dokumentation nicht ganz ausreichend ist.
Ein kleines Beispiel hierzu: Die Konfiguration kann als .ini-Datei, als php Datei (array) oder xml-Datei erzeugt werden. Hier einfach mal die Vor- und Nachteile aufzeigen; z.B. Konfigdaten einer mySQL – DB.
- Der Leser des Buches soll nicht deine Meinung akzeptieren/annehmen, sondern eine haben.
- Im großen und ganzen sollte dein Buch eine unverzichtbare Ergänzung zu der ZF-Doku sein.

Um auf deine Fragen einzugehen:
1. Dein Stil. Der Logische Aufbau des Buches.
2. Die Reihenfolge der Kapitel. Nicht erst hinten Lesen und dann zurück blättern.
3. Grundlagen auf das Nötige beschränken. Hier auf die Doku verweisen.
4. Die am meisten verwendeten Komponenten oder die Interessantesten Komponenten ausführlich erläutern. Die Weniger verwendeten Komponenten nur kurz anreissen. Ganz beinfache Beispiele.
5. Praxis ist gut, aber nicht zu viel Code vorgeben, nur den Weg zum Ziel zeigen. So ist der Lerneffekt um ein vielfaches höher. Außerdem setzt man (der Leser) sich so mit der Materoie besser auseinander.
6. Ein durchgängies Beispiel muss meiner Meinung nicht sein. Sonnst gehts das Ganze zu sehr in eine Richtung. Besser 2- 3 Lösungsansetze dem Leser anbieten, bzw. kleine und einfache Beispiele nennen.
7. Ja. Die Zusammenarbeit von ZF mit anderen Bibliotheken wie pear. Macht eine Mischung Sinn, sollte davon abgeraten werden?
Wie verhält es sich wenn ich ZF-Komponenten in Jommla!, Typo3 oder anderen CMS verwenden möchte. Kann auf Basis des ZF ein CMS erstellt werden?

Gruß
Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf, ersteinmal möchte ich mich für das gute Buch der ersten Auflage bedanken. Zweitens, toll das du dich dazu entschieden hast, eine 2. Auflage zu schreiben. Da die Enwicklungen am ZF jedoch im Gegensatz zu deinem Buch stark vorangeschritten sind, habe ich Als ZF-Anfänger arge Probleme einiges in die Praxis umzusetzen. Nun meine Erwartungen an das zweite Buch.<br />
- Viel weniger Beispielcode, jeder Entwickler sollte seinen eigenen Stil entwickeln und nicht nur kopieren ohne das “Kopierte” zu verstehen.<br />
- die Module/Komponenten erklären, wo die ZF-Dokumentation nicht ganz ausreichend ist.<br />
Ein kleines Beispiel hierzu: Die Konfiguration kann als .ini-Datei, als php Datei (array) oder xml-Datei erzeugt werden. Hier einfach mal die Vor- und Nachteile aufzeigen; z.B. Konfigdaten einer mySQL – DB.<br />
- Der Leser des Buches soll nicht deine Meinung akzeptieren/annehmen, sondern eine haben.<br />
- Im großen und ganzen sollte dein Buch eine unverzichtbare Ergänzung zu der ZF-Doku sein.</p>
<p>Um auf deine Fragen einzugehen:<br />
1. Dein Stil. Der Logische Aufbau des Buches.<br />
2. Die Reihenfolge der Kapitel. Nicht erst hinten Lesen und dann zurück blättern.<br />
3. Grundlagen auf das Nötige beschränken. Hier auf die Doku verweisen.<br />
4. Die am meisten verwendeten Komponenten oder die Interessantesten Komponenten ausführlich erläutern. Die Weniger verwendeten Komponenten nur kurz anreissen. Ganz beinfache Beispiele.<br />
5. Praxis ist gut, aber nicht zu viel Code vorgeben, nur den Weg zum Ziel zeigen. So ist der Lerneffekt um ein vielfaches höher. Außerdem setzt man (der Leser) sich so mit der Materoie besser auseinander.<br />
6. Ein durchgängies Beispiel muss meiner Meinung nicht sein. Sonnst gehts das Ganze zu sehr in eine Richtung. Besser 2- 3 Lösungsansetze dem Leser anbieten, bzw. kleine und einfache Beispiele nennen.<br />
7. Ja. Die Zusammenarbeit von ZF mit anderen Bibliotheken wie pear. Macht eine Mischung Sinn, sollte davon abgeraten werden?<br />
Wie verhält es sich wenn ich ZF-Komponenten in Jommla!, Typo3 oder anderen CMS verwenden möchte. Kann auf Basis des ZF ein CMS erstellt werden?</p>
<p>Gruß<br />
Andreas</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feedback für die Neuauflage von Mario Guenterberg</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2010/05/19/feedback-fur-die-neuauflage/comment-page-1/#comment-305</link>
		<dc:creator>Mario Guenterberg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:50:14 +0000</pubDate>
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		<description>Also, jetzt noch mal ganz langsam: 
Meine Kernaussage war &quot;Den Zend Server halte ich persönlich für problematisch, da er ziemlich selten auf Produktionssystemen zum Einsatz kommt.&quot; und nicht irgendwelche Freunde oder so. Auf diesen Weg bist Du gekommen, ich habe nur leider mitgemacht. Also, wenn Du schon Bezug auf Äußerungen von mir nimmst, dann doch bitte im Zusammenhang. Ich selber entwickle nicht unter Windows, daher kann von persönlicher Betroffenheit auch keine Rede sein. Ein Argument FÜR den Zend Server hast Du mir übrigens bis jetzt noch nicht geliefert.

&quot;Weil er von Zend kommt.&quot; und &quot;Bei mir läuft er 1A.&quot; sind natürlich Totschlagargumente ;-)

Wenn Ralf schon auf eine vernünftige Besprechung einer Laufzeitumgebung für das Zend Framework eingehen sollte, dann, denke ich, ist es besser, über die Installation von PHP unter dem Microsoft/IIS und unter Linux/Apache zu schreiben. Ersteres gilt mittlerweile, dank dem vertärken Support von Microsft, als stabil und über LAMPP brauchen wir wohl nicht zu reden. Zend Server setzt auf dem Apache auf, und dieser wird unter Windows immer noch nicht für produktive Umgebungen empfohlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, jetzt noch mal ganz langsam:<br />
Meine Kernaussage war &#8220;Den Zend Server halte ich persönlich für problematisch, da er ziemlich selten auf Produktionssystemen zum Einsatz kommt.&#8221; und nicht irgendwelche Freunde oder so. Auf diesen Weg bist Du gekommen, ich habe nur leider mitgemacht. Also, wenn Du schon Bezug auf Äußerungen von mir nimmst, dann doch bitte im Zusammenhang. Ich selber entwickle nicht unter Windows, daher kann von persönlicher Betroffenheit auch keine Rede sein. Ein Argument FÜR den Zend Server hast Du mir übrigens bis jetzt noch nicht geliefert.</p>
<p>&#8220;Weil er von Zend kommt.&#8221; und &#8220;Bei mir läuft er 1A.&#8221; sind natürlich Totschlagargumente ;-)</p>
<p>Wenn Ralf schon auf eine vernünftige Besprechung einer Laufzeitumgebung für das Zend Framework eingehen sollte, dann, denke ich, ist es besser, über die Installation von PHP unter dem Microsoft/IIS und unter Linux/Apache zu schreiben. Ersteres gilt mittlerweile, dank dem vertärken Support von Microsft, als stabil und über LAMPP brauchen wir wohl nicht zu reden. Zend Server setzt auf dem Apache auf, und dieser wird unter Windows immer noch nicht für produktive Umgebungen empfohlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feedback für die Neuauflage von M.</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2010/05/19/feedback-fur-die-neuauflage/comment-page-1/#comment-304</link>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:06:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zendframeworkbuch.de/?p=146#comment-304</guid>
		<description>Jetzt überreagierst du aber. 

Erstmal legst Du mir Aussagen in den Mund die ich nie gemacht habe (z.B. habe ich nirgendwo geschrieben, dass ich Bücher scheiße finde wenn der Schreibstil mir missfällt - nur dass ich mir einen anderen Schreibstil wünschen würde). 

Und ich habe vorgeschlagen den Zend-Server zu nehmen. Ralf kann doch nehmen was er will - aber er fragt nach unseren Wünschen und Vorschlägen. Das ist mein Vorschlag. Ich stinke nicht gegen XAMPP an - ich stinke hier lediglich gegen dein Argument an. Denn - mal ehrlich: &quot;Leute die ich kenne kamen damit nicht klar&quot; zählt für mich nicht als Argument. Das klingt einfach so wie seit Jahren in der Computerbranche argumentiert wird. Und zwar meistens von Leuten, die das, was sie gerade schlecht machen, nie oder zuletzt vor Jahren selbst probiert haben. vi-Nutzer die jeden anderen Editor scheiße finden. Linux-Console-Freaks die nicht mit Fenstern klarkommen. TeX-Experten die WYSIWYG verdammen. Apple-User die Windows hassen. Die Argumente sind immer die gleichen pseudo-erfahrenen. Probier&#039;s aus und dann schreib was dich gestört hat - das wäre dann vielleicht ein Argument. Aber vergiss die Leute die du kennst!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt überreagierst du aber. </p>
<p>Erstmal legst Du mir Aussagen in den Mund die ich nie gemacht habe (z.B. habe ich nirgendwo geschrieben, dass ich Bücher scheiße finde wenn der Schreibstil mir missfällt &#8211; nur dass ich mir einen anderen Schreibstil wünschen würde). </p>
<p>Und ich habe vorgeschlagen den Zend-Server zu nehmen. Ralf kann doch nehmen was er will &#8211; aber er fragt nach unseren Wünschen und Vorschlägen. Das ist mein Vorschlag. Ich stinke nicht gegen XAMPP an &#8211; ich stinke hier lediglich gegen dein Argument an. Denn &#8211; mal ehrlich: &#8220;Leute die ich kenne kamen damit nicht klar&#8221; zählt für mich nicht als Argument. Das klingt einfach so wie seit Jahren in der Computerbranche argumentiert wird. Und zwar meistens von Leuten, die das, was sie gerade schlecht machen, nie oder zuletzt vor Jahren selbst probiert haben. vi-Nutzer die jeden anderen Editor scheiße finden. Linux-Console-Freaks die nicht mit Fenstern klarkommen. TeX-Experten die WYSIWYG verdammen. Apple-User die Windows hassen. Die Argumente sind immer die gleichen pseudo-erfahrenen. Probier&#8217;s aus und dann schreib was dich gestört hat &#8211; das wäre dann vielleicht ein Argument. Aber vergiss die Leute die du kennst!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feedback für die Neuauflage von Mario Guenterberg</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2010/05/19/feedback-fur-die-neuauflage/comment-page-1/#comment-303</link>
		<dc:creator>Mario Guenterberg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:56:23 +0000</pubDate>
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		<description>Hey M.
zu 1: Da war die Rede von einer IDE-Installation, Netbeans usw. UND dem Zend Server, XAMPP usw. Deshalb meine Frage. Ich glaube die Installation einer IDE zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen. Auch die Installation eines XAMPP, Zend Server, WAMP oder was-weiß-ich-denn auch. 

zu 2: Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Außerdem hatte ich nie von Freunden gesprochen... ;-) Und eine Erklärung dazu hatte ich auch gegeben.

zu Kindestube: Hat auch niemand in Frage gestellt! Ich weiß ehrlich nicht, was du mit Port-Schnickschnack meinst. Man sollte schon wissen, auf welchen Ports welche Dienste laufen, zumindest die, mit denen man bei der Programmierung zu tun hat. Und Deine Begründung, warum dem Zend Server verwenden (weil der von Zend kommt), hat eher was von Fanboy, als von fachlich begründeten Tatsachen. Ich hatte lediglich darauf hingewiesen, das es Leute gibt, die mit dem Ding, aus welchen Gründen auch immer, _NICHT_ klar kommen oder es deren Zwecke nicht erfüllt hat. Ansonsten ist es mir völlig wurscht, wer was wofür nimmt.

ich glaube Dir geht es vor allem darum, Deine Meinung durchzusetzen. Alles was bei Dir funktioniert ist gut. Wenn Du mit etwas nicht klar kommst, ist es Scheiße. Wenn Dir ein Schreibstil misssfällt, ist das ganze Buch Scheiße, nur der Zend Server taugt was usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey M.<br />
zu 1: Da war die Rede von einer IDE-Installation, Netbeans usw. UND dem Zend Server, XAMPP usw. Deshalb meine Frage. Ich glaube die Installation einer IDE zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen. Auch die Installation eines XAMPP, Zend Server, WAMP oder was-weiß-ich-denn auch. </p>
<p>zu 2: Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Außerdem hatte ich nie von Freunden gesprochen&#8230; ;-) Und eine Erklärung dazu hatte ich auch gegeben.</p>
<p>zu Kindestube: Hat auch niemand in Frage gestellt! Ich weiß ehrlich nicht, was du mit Port-Schnickschnack meinst. Man sollte schon wissen, auf welchen Ports welche Dienste laufen, zumindest die, mit denen man bei der Programmierung zu tun hat. Und Deine Begründung, warum dem Zend Server verwenden (weil der von Zend kommt), hat eher was von Fanboy, als von fachlich begründeten Tatsachen. Ich hatte lediglich darauf hingewiesen, das es Leute gibt, die mit dem Ding, aus welchen Gründen auch immer, _NICHT_ klar kommen oder es deren Zwecke nicht erfüllt hat. Ansonsten ist es mir völlig wurscht, wer was wofür nimmt.</p>
<p>ich glaube Dir geht es vor allem darum, Deine Meinung durchzusetzen. Alles was bei Dir funktioniert ist gut. Wenn Du mit etwas nicht klar kommst, ist es Scheiße. Wenn Dir ein Schreibstil misssfällt, ist das ganze Buch Scheiße, nur der Zend Server taugt was usw.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feedback für die Neuauflage von M.</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2010/05/19/feedback-fur-die-neuauflage/comment-page-1/#comment-302</link>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 08:05:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zendframeworkbuch.de/?p=146#comment-302</guid>
		<description>Hey Mario,

zu 1.: Lies halt die vorigen Threads: Es geht um die Beschreibung der Installtion einer lauffähigen Umgebung von zf in dem Buch.
Zu 2.: Immerhin ist &quot;Bei mir läuft der 1A&quot; besser als &quot;Freunde von mir haben den wieder deinstalliert&quot; ;-)

Und zu der PHP-Kinderstube: Ja, ich kann PHP. Ich kann auch MySQL. Aber der ganze Port-Schnickschnack wird beispielsweise im Buch von Rasmus Lerdorf nicht beschrieben. Warum auch - ist schließlich kein PHP. Für dich? Und bis zum ersten Einsatz von Zend hatte ich auch nicht viel mit .htaccess, Routing usw zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Mario,</p>
<p>zu 1.: Lies halt die vorigen Threads: Es geht um die Beschreibung der Installtion einer lauffähigen Umgebung von zf in dem Buch.<br />
Zu 2.: Immerhin ist &#8220;Bei mir läuft der 1A&#8221; besser als &#8220;Freunde von mir haben den wieder deinstalliert&#8221; ;-)</p>
<p>Und zu der PHP-Kinderstube: Ja, ich kann PHP. Ich kann auch MySQL. Aber der ganze Port-Schnickschnack wird beispielsweise im Buch von Rasmus Lerdorf nicht beschrieben. Warum auch &#8211; ist schließlich kein PHP. Für dich? Und bis zum ersten Einsatz von Zend hatte ich auch nicht viel mit .htaccess, Routing usw zu tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feedback für die Neuauflage von Mario Guenterberg</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2010/05/19/feedback-fur-die-neuauflage/comment-page-1/#comment-301</link>
		<dc:creator>Mario Guenterberg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 20:09:46 +0000</pubDate>
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		<description>@M, die Erste:
Von welcher Installation redest Du?

@M, die Zweite:
Ähm, es sind unter anderem auch Freunde von mir dabei, richtig. Naja, das ist aber so eine typische Antwort, _bei mir läuft der 1A_. Das stellt auch keiner in Frage, nur sind die paar Leute, die ich kenne und die unter Windows entwickeln, scheinbar nicht damit klargekommen, oder er lief halt nicht 1A, oder die grüne Farbe hatte gestört. Was weiß ich denn. Das führt jetzt aber zu nichts. Und zum Thema Ports und php.ini: wenn ich mit dem Zend Framework arbeiten/entwicklen möchte, sollte ich die PHP-Kinderstube schon hinter mir haben ;-) Genau für diese Zwecke gibt es PHP-Beginner Bücher wie Sand am Meer, und dort steht dann nicht Zend Framework auf dem Cover.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@M, die Erste:<br />
Von welcher Installation redest Du?</p>
<p>@M, die Zweite:<br />
Ähm, es sind unter anderem auch Freunde von mir dabei, richtig. Naja, das ist aber so eine typische Antwort, _bei mir läuft der 1A_. Das stellt auch keiner in Frage, nur sind die paar Leute, die ich kenne und die unter Windows entwickeln, scheinbar nicht damit klargekommen, oder er lief halt nicht 1A, oder die grüne Farbe hatte gestört. Was weiß ich denn. Das führt jetzt aber zu nichts. Und zum Thema Ports und php.ini: wenn ich mit dem Zend Framework arbeiten/entwicklen möchte, sollte ich die PHP-Kinderstube schon hinter mir haben ;-) Genau für diese Zwecke gibt es PHP-Beginner Bücher wie Sand am Meer, und dort steht dann nicht Zend Framework auf dem Cover.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feedback für die Neuauflage von M.</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2010/05/19/feedback-fur-die-neuauflage/comment-page-1/#comment-300</link>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:31:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zendframeworkbuch.de/?p=146#comment-300</guid>
		<description>Ach, und wieso Zend Server? Weil der von Zend kommt. Ich weiß nicht wann deine Freunde den installiert und wieder deinstalliert haben, aber bei mir läuft der 1A. Seit ich den hab will ich kein XAMPP mehr. Ich verwende die neueste Version, in der sich einiges geändert hat (5.0). Kannste deinen Freunden ja mal von erzählen ;-)

Aber klar geht auch XAMPP. Und Eclipse. Aber Notepad geht gar nicht.

Frag doch einfach mal wer was benutzt und mach das davon abhängig. Oder nimm die Konfiguration mit der du dich auskennst. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass das alles nie so geht wie es soll und man sich dann als blutiger Anfänger den Wolf sucht. Nur weil man bei XAMPP die falsche php.ini erwischt hat. XAMPP zeigt mir auch nie den richtigen Port an - den muss ich immer wissen. Ich bin damit auch klargekommen, aber wie gesagt: Seit Zend Server will ich XAMPP erstmal nicht mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, und wieso Zend Server? Weil der von Zend kommt. Ich weiß nicht wann deine Freunde den installiert und wieder deinstalliert haben, aber bei mir läuft der 1A. Seit ich den hab will ich kein XAMPP mehr. Ich verwende die neueste Version, in der sich einiges geändert hat (5.0). Kannste deinen Freunden ja mal von erzählen ;-)</p>
<p>Aber klar geht auch XAMPP. Und Eclipse. Aber Notepad geht gar nicht.</p>
<p>Frag doch einfach mal wer was benutzt und mach das davon abhängig. Oder nimm die Konfiguration mit der du dich auskennst. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass das alles nie so geht wie es soll und man sich dann als blutiger Anfänger den Wolf sucht. Nur weil man bei XAMPP die falsche php.ini erwischt hat. XAMPP zeigt mir auch nie den richtigen Port an &#8211; den muss ich immer wissen. Ich bin damit auch klargekommen, aber wie gesagt: Seit Zend Server will ich XAMPP erstmal nicht mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feedback für die Neuauflage von M.</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2010/05/19/feedback-fur-die-neuauflage/comment-page-1/#comment-299</link>
		<dc:creator>M.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:25:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zendframeworkbuch.de/?p=146#comment-299</guid>
		<description>Es gibt drei Möglichkeiten:

a) Ich gehe auf die Installation gar nicht ein. Sucht euch euren Scheiß halt im Web zusammen.
b) Ich konzentriere mich auf eine Beispiel-Installation und wer das anders machen will soll sich seinen Scheiß im Internet zusammen suchen.
c) Ich gehe auf jede mögliche Installationsvariante und Kombination ein und erkläre auf den ersten 250 Seiten genau wie man vorgehen muss.

Mir gefällt b) am besten in Zusammenhang mit einem Forum, in dem Alternativen erscheinen. So kann der Totaleinsteiger auch mit dem Buch arbeiten. a) ist mir zuwenig, c) zuviel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt drei Möglichkeiten:</p>
<p>a) Ich gehe auf die Installation gar nicht ein. Sucht euch euren Scheiß halt im Web zusammen.<br />
b) Ich konzentriere mich auf eine Beispiel-Installation und wer das anders machen will soll sich seinen Scheiß im Internet zusammen suchen.<br />
c) Ich gehe auf jede mögliche Installationsvariante und Kombination ein und erkläre auf den ersten 250 Seiten genau wie man vorgehen muss.</p>
<p>Mir gefällt b) am besten in Zusammenhang mit einem Forum, in dem Alternativen erscheinen. So kann der Totaleinsteiger auch mit dem Buch arbeiten. a) ist mir zuwenig, c) zuviel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feedback für die Neuauflage von Mario Guenterberg</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2010/05/19/feedback-fur-die-neuauflage/comment-page-1/#comment-298</link>
		<dc:creator>Mario Guenterberg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:32:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zendframeworkbuch.de/?p=146#comment-298</guid>
		<description>@M.:
Wieso den Zend Server? Warum Netbeans? Ich muß Ralf da zustimmen, es wird immer Leute geben, die sich vernachlässigt fühlen, wenn ihre Leib-und-Magen-IDE/Editor nicht erwähnt wird. Den Zend Server halte ich persönlich für problematisch, da er ziemlich selten auf Produktionssystemen zum Einsatz kommt. Jedenfalls kenne ich nur Einzelfälle. Und die Leute, die ich kenne, die ihn unter Windows zum Entwickeln installiert hatten, hatten ihn schnell wieder runter geschmissen und sich, ähm, XAMPP installiert. Unter Linux habe ich sowieso meinen Stack dabei. Und wenn er nicht aktuell sein sollte, wissen sich die Leute meistens selbst zu helfen.

Ich würde auch diese Themen, wie xdebug in Netbeans, PDT, vim und Emacs zu installieren/konfigurieren, raus lassen. Es gibt genug Informationen im Internet dazu. Erstens ist es ziemlich speziell und zweites hat es primär nichts mit demZend Framework zu tun. Es würde schon eines eigenen Buches bedürfen um all diese Themen, für alle IDEs und Editoren, abzudecken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@M.:<br />
Wieso den Zend Server? Warum Netbeans? Ich muß Ralf da zustimmen, es wird immer Leute geben, die sich vernachlässigt fühlen, wenn ihre Leib-und-Magen-IDE/Editor nicht erwähnt wird. Den Zend Server halte ich persönlich für problematisch, da er ziemlich selten auf Produktionssystemen zum Einsatz kommt. Jedenfalls kenne ich nur Einzelfälle. Und die Leute, die ich kenne, die ihn unter Windows zum Entwickeln installiert hatten, hatten ihn schnell wieder runter geschmissen und sich, ähm, XAMPP installiert. Unter Linux habe ich sowieso meinen Stack dabei. Und wenn er nicht aktuell sein sollte, wissen sich die Leute meistens selbst zu helfen.</p>
<p>Ich würde auch diese Themen, wie xdebug in Netbeans, PDT, vim und Emacs zu installieren/konfigurieren, raus lassen. Es gibt genug Informationen im Internet dazu. Erstens ist es ziemlich speziell und zweites hat es primär nichts mit demZend Framework zu tun. Es würde schon eines eigenen Buches bedürfen um all diese Themen, für alle IDEs und Editoren, abzudecken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feedback für die Neuauflage von Ralf</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2010/05/19/feedback-fur-die-neuauflage/comment-page-1/#comment-297</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 05:17:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zendframeworkbuch.de/?p=146#comment-297</guid>
		<description>@MartinJ
Die Frage lässt sich einfach beantworten und auch wieder nicht. Denn für Helper, Views, Plugins und Actions sind entsprechende Verzeichnisse bzw. Lagerorte definiert. Speziell bei Helpern und Plugins gibt es mehrere Möglichkeiten (in der erweiterten Library oder in der Applikation). Vielleicht kannst du deine Frage noch einmal konkretisieren oder gleich ins http://www.zfforum.de/ stellen, denn dort würde diese allgemeine Fragen IMO besser passen. Kannst dann gerne hier in den Kommentaren auf deinen Beitrag verlinken.

@Christian
Einsteigerkapitel und durchgängiges Beispiel wird auf jeden Fall kommen.

@M.
Danke für dein ausführliches Feedback. 
zu 1. Würdest du ernsthaft das Buch auch zerreißen, wenn alle deine sonstigen Wünsche erfüllt sind und dir nur der Schreibstil nicht passt? Ich schreibe nun mal so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Ein stocksteifer Stil liegt mir nicht so... :-(
zu 2. ein durchgängiges Beispiel wird es definitiv geben und dieses wird auch Schritt für Schritt erstellt.
zu 3. das Problem wird sein, wenn ich mich für Zend Server und Netbeans entscheide, werden viele, die XAMPP, LAMP, WAMP bzw. Zend Studio for Eclipse, Eclipse PDT, Notepad etc. verwenden, eher enttäuscht sein und das Buch genau deshalb scheisse finden.
zu 4. bis 6. So wird es geschehen
zu 7. maximal mögliche Dicke wären ja über 1000 Seiten, das so genannte Zend Framework Kompendium. Wird es sicherlich eines Tages geben, aber nicht von mir. Die Schmerzgrenze für Fachbücher liegt bei mir persönlich bei 50 Euro. Solch ein Kompendium müsste deutlich teurer werden, wenn es nicht die Doku 1:1 abdrucken würde. Der Umfang wird auf jeden Fall beibehalten und durch das Verkürzen des 2. Teils wird der Praxisteil sowieso deutlich erweitert werden.

@Paloran
Genau das ist die Intention: ein Beispiel zu nehmen, anhand dessen alles erklärbar ist. Würde ich ein Blog nehmen, wären die CMS Fans enttäuscht, würde ich ein CMS nehmen, wären die Forum Fans enttäuscht, würde ich ein Forum nehmen, wären die Shop Fans enttäuscht, usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MartinJ<br />
Die Frage lässt sich einfach beantworten und auch wieder nicht. Denn für Helper, Views, Plugins und Actions sind entsprechende Verzeichnisse bzw. Lagerorte definiert. Speziell bei Helpern und Plugins gibt es mehrere Möglichkeiten (in der erweiterten Library oder in der Applikation). Vielleicht kannst du deine Frage noch einmal konkretisieren oder gleich ins <a href="http://www.zfforum.de/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.zfforum.de/'>http://www.zfforum.de/</a> stellen, denn dort würde diese allgemeine Fragen IMO besser passen. Kannst dann gerne hier in den Kommentaren auf deinen Beitrag verlinken.</p>
<p>@Christian<br />
Einsteigerkapitel und durchgängiges Beispiel wird auf jeden Fall kommen.</p>
<p>@M.<br />
Danke für dein ausführliches Feedback.<br />
zu 1. Würdest du ernsthaft das Buch auch zerreißen, wenn alle deine sonstigen Wünsche erfüllt sind und dir nur der Schreibstil nicht passt? Ich schreibe nun mal so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Ein stocksteifer Stil liegt mir nicht so&#8230; :-(<br />
zu 2. ein durchgängiges Beispiel wird es definitiv geben und dieses wird auch Schritt für Schritt erstellt.<br />
zu 3. das Problem wird sein, wenn ich mich für Zend Server und Netbeans entscheide, werden viele, die XAMPP, LAMP, WAMP bzw. Zend Studio for Eclipse, Eclipse PDT, Notepad etc. verwenden, eher enttäuscht sein und das Buch genau deshalb scheisse finden.<br />
zu 4. bis 6. So wird es geschehen<br />
zu 7. maximal mögliche Dicke wären ja über 1000 Seiten, das so genannte Zend Framework Kompendium. Wird es sicherlich eines Tages geben, aber nicht von mir. Die Schmerzgrenze für Fachbücher liegt bei mir persönlich bei 50 Euro. Solch ein Kompendium müsste deutlich teurer werden, wenn es nicht die Doku 1:1 abdrucken würde. Der Umfang wird auf jeden Fall beibehalten und durch das Verkürzen des 2. Teils wird der Praxisteil sowieso deutlich erweitert werden.</p>
<p>@Paloran<br />
Genau das ist die Intention: ein Beispiel zu nehmen, anhand dessen alles erklärbar ist. Würde ich ein Blog nehmen, wären die CMS Fans enttäuscht, würde ich ein CMS nehmen, wären die Forum Fans enttäuscht, würde ich ein Forum nehmen, wären die Shop Fans enttäuscht, usw.</p>
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