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	<title>Zend Framework Buch &#187; Hintergründe</title>
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	<description>Wie ein Buch über das Zend Framework entsteht und so weiter</description>
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		<title>Feedback für die Neuauflage</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2010/05/19/feedback-fur-die-neuauflage/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 06:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zend Framework 2.0 ist zwar noch lange nicht in Sicht, dennoch beginne ich so langsam mit der Planung für die Neuauflage dieses Buches. Das wichtigste zuerst: das Buch wird definitiv erst nach dem ersten stabilen Release 2.0 vom Zend Framework erscheinen. Ich möchte verhindern, dass last-minute Änderungen zu solchen Problemen führen, wie bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zend Framework 2.0 ist zwar noch lange nicht in Sicht, dennoch beginne ich so langsam mit der Planung für die Neuauflage dieses Buches. Das wichtigste zuerst: das Buch wird definitiv erst nach dem ersten stabilen Release 2.0 vom Zend Framework erscheinen. Ich möchte verhindern, dass last-minute Änderungen zu solchen Problemen führen, wie bei der Erstauflage (damals brachte eine Änderung in Zend_Loader einiges durcheinander). Wer also hofft, dass das Buch direkt zum Release erscheint, den muss ich leider enttäuschen.</p>
<p>Das <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827327857/ecnethambu" target="_blank">Feedback zur Erstauflage</a> war überwiegend positiv. Natürlich gibt es auch kritische Beiträge. Manchen kann ich sogar zustimmen, andere sind für mich weniger hilfreich, wenn es darum geht, aus der Kritik für die Neuauflage zu lernen. Es tut mir natürlich für diejenigen Leser sehr Leid, die mehr oder weniger große Schwierigkeiten hatten, die Beispiele zum Laufen zu bekommen. Dies ist zum Einen der rasanten Entwicklung des Zend Frameworks geschuldet und zum anderen anderen der Tatsache, dass schon eine leichte Änderung der eigenen LAMP, WAMP oder XAMPP Konfiguration zu Problemen führen kann. Wie ich dies bei der Neuauflage vermeiden kann, daran grübele ich derzeit noch.</p>
<p>Da ich die Weisheit leider nicht mit Löffeln gefressen habe, möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen und das Feedback der Leser und Nichtleser der ersten Auflage einholen. Wer Zeit und Lust hat, kann diese Fragen gerne hier in den Kommentaren, per E-Mail oder in seinem eigenen Blog (Trackback nicht vergessen, damit ich es nicht übersehe) beantworten. Oder auch zusätzliche Antworten geben, deren Fragen ich nicht gestellt habe:</p>
<ol>
<li>Was sollte aus deiner Sicht auf jeden Fall in der Neuauflage beibehalten werden?</li>
<li>Was sollte aus deiner Sicht auf jeden Fall in der Neuauflage verbessert / geändert / erweitert werden?</li>
<li>Soll der Teil Grundlagen erweitert oder verkürzt werden? Bitte kurz begründen!</li>
<li>Soll der Teil Komponenten erweitert oder verkürzt werden? Bitte kurz begründen!</li>
<li>Soll der Teil Praxis erweitert oder verkürzt werden? Bitte kurz begründen!</li>
<li>Ich überlege, in dem Buch ein durchgängiges Beispiel zu verwenden, z.B. einen virtuellen Pizzadienst. Dafür würde ich den Teil Komponenten wahrscheinlich stark kürzen und den Teil Praxis stark erweitern. Was hältst du von dieser Idee?</li>
<li>Hast du sonst noch Vorschläge und Wünsche für die Neuauflage?</li>
</ol>
<p>Ich würde mich sehr freuen, wenn einige diese Fragen kurz beantworten könnten. Das würde mir bei der Arbeit an der Neuauflage sehr helfen. :-)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute habe ich eine Fahne&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 11:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; bekommen.
&#8220;Eine Fahne?&#8221;, fragt sich sicherlich der geneigte Leser. Unter dem Begriff wird im Verlagswesen der Korrekturabzug verstanden. Für mein Zend Framework Buch bedeutet dies, dass das Buch soweit vorbereitet ist, dass ich nun die Endkontrolle vornehmen kann. Das bedeutet also, ich kann mir das Buch, so wie es später erscheinen wird, noch einmal als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; bekommen.</p>
<p>&#8220;Eine Fahne?&#8221;, fragt sich sicherlich der geneigte Leser. Unter dem Begriff wird im Verlagswesen der Korrekturabzug verstanden. Für mein <strong>Zend Framework Buch </strong>bedeutet dies, dass das Buch soweit vorbereitet ist, dass ich nun die Endkontrolle vornehmen kann. Das bedeutet also, ich kann mir das Buch, so wie es später erscheinen wird, noch einmal als Ganzes anschauen und mögliche Fehler finden und noch korrigieren lassen. Die Fahne habe ich heute bekommen und nun habe ich einige Tage Zeit, um mir alles im Detail anschauen zu können. Wenn ich noch etwas finde, soll ich dem Verlag dann entsprechend Bescheid geben.</p>
<p>Langsam wird mein &#8220;Geschreibsel&#8221; doch immer einem richtigen Buch ähnlicher. In der Fahne ist schon alles enthalten, also auch das Inhaltsverzeichnis, Stichwortverzeichnis, alle Grafiken und Tabellen und auch die Listings sehen so aus, wie sie sein sollen. Spannend!</p>
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		<item>
		<title>Testleser Feedback &#8211; die letzte Woche hat begonnen</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2009/01/26/testleser-feedback-die-letzte-woche-hat-begonnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 12:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>

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		<description><![CDATA[In genau einer Woche ist der Abgabetermin für mein Zend Framework Buch. Doch bis dahin muss ich noch einiges abarbeiten. Das Feedback der Testleser ist nahezu vollständig bei mir eingegangen und war im Großen und Ganzen positiv. Es gab aber auch viele kleinere und größere Hinweise, Fehler und Verbesserungen, die mir gemeldet wurden. Ich denke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In genau einer Woche ist der Abgabetermin für mein <strong>Zend Framework Buch</strong>. Doch bis dahin muss ich noch einiges abarbeiten. Das Feedback der Testleser ist nahezu vollständig bei mir eingegangen und war im Großen und Ganzen positiv. Es gab aber auch viele kleinere und größere Hinweise, Fehler und Verbesserungen, die mir gemeldet wurden. Ich denke aber, dass dies für ein Buch ganz normal ist. Das Feedback war auf jeden Fall sehr konstruktiv und bringt das Buch weiter voran. Mein Dank gilt also den Testlesern, die mir bisher ihr Feedback haben zukommen lassen.</p>
<p>Nächste Woche geht das Manuskript dann zum Lektor. Daraufhin bekomme ich ein weiteres Feedback und noch etwas Zeit, dieses umzusetzen. Und schon geht das Buch in die Produktion und ich kann bis zum Erscheinen nichts mehr ausrichten. Bin schon sehr gespannt, wie es ist, das erste gedruckte Exemplar in den Händen zu halten. Übrigens könnt ihr das <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827327857/ecnethambu" target="_blank">Zend Framework Buch bereits vorbestellen</a>.</p>
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		<title>Testleser wurden benachrichtigt</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2009/01/12/testleser-wurden-benachrichtigt/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 12:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich nach Testlesern für mein Zend Framework Buch gesucht und diesem Aufruf sind über 70 Interessierte gefolgt. Das sind viel mehr, als ich vorab erwartet hatte. Diejenigen, die nicht ausgelost wurden, bitte ich, nicht traurig zu sein. Ich hätte gerne jeden eingeladen, aber so viele Freiexemplare stehen mir leider  nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich nach Testlesern für mein <strong>Zend Framework Buch</strong> gesucht und <a href="http://www.zendframeworkbuch.de/2008/12/02/testleser-fur-zend-framework-buch-gesucht/">diesem Aufruf</a> sind über 70 Interessierte gefolgt. Das sind viel mehr, als ich vorab erwartet hatte. Diejenigen, die nicht ausgelost wurden, bitte ich, nicht traurig zu sein. Ich hätte gerne jeden eingeladen, aber so viele Freiexemplare stehen mir leider  nicht zur Verfügung.</p>
<p>Ich hoffe natürlich, dass das Buch auch das hohe Interesse und die Erwartungen erfüllen kann. Ich sass über Monate an dem Manuskript und schrieb und schrieb und stellte um und schrieb weiter und stellte noch einmal um und schrieb weiter und weiter und weiter. Das eine Thema möchte ich kürzen, das andere erweitern, das nächste dazu nehmen und ein anderes doch wieder raus werfen. So manches Mal habe ich gedacht, dass das doch alles Mist ist, was ich da verzapfe. Dann dauerte es wieder länger als gedacht, weil ich dieses eine doofe Beispiel mit Zend_Dojo einfach nicht zum Laufen bekommen habe. Und es gab auch Tage, da fiel mir das Schreiben schwerer als an anderen Tagen. Doch nun ist diese Phase vorbei und die erste Stunde der Wahrheit hat geschlagen!</p>
<p>Heute Mittag habe ich die Testleser ausgelost und sie benachrichtigt. Die Testleser sind nun die ersten, die nach mir das Buch vollständig zu Gesicht bekommen. Ich bin schon sehr gespannt auf das erste Feedback. Selber werde ich noch Detailänderungen vornehmen und auch noch ein wenig an der Sprache feilen, bevor das Feedback der Testleser eintrifft und ich das Manuskript an das Lektorat übergeben kann. Die Zeit bis dahin werde ich aber für andere Dinge nutzen, denn sowohl beruflich als auch privat sind in den letzten Monaten einige Dinge länger liegen geblieben, als mir das lieb ist.</p>
<p>Die zweite Stunde der Wahrheit kommt dann, wenn der Lektor das Buch begutachtet hat. Und die dritte folgt dann nach der Erscheinung das Buches. Ich halte euch weiter hier an dieser Stelle auf dem Laufenden</p>
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		<title>Wer hat an der Uhr gedreht&#8230;</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2009/01/01/wer-hat-an-der-uhr-gedreht/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 11:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ist es wirklich schon 2009?
Ok, ok, ein Dichter werde ich wohl nicht mehr in diesem Leben. Dennoch ist das neue Jahr 2009 angebrochen und es wird (zumindest für mich) ein spannendes Jahr werden. Denn in diesem Jahr wird mein erstes Buch über das Zend Framework erscheinen. Aktuell stecke ich noch in den letzten Zügen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ist es wirklich schon 2009?</p>
<p>Ok, ok, ein Dichter werde ich wohl nicht mehr in diesem Leben. Dennoch ist das neue Jahr 2009 angebrochen und es wird (zumindest für mich) ein spannendes Jahr werden. Denn in diesem Jahr wird mein erstes <strong>Buch</strong> über das <strong>Zend Framework</strong> erscheinen. Aktuell stecke ich noch in den letzten Zügen beim Schreiben und Überarbeiten des Materials. Bald sollen dann die Testleser das Werk vorab begutachten können. Gemeldet haben sich über 70 Leute, wovon ich sehr positiv überrascht bin. Vielen Dank für die vielen Meldungen. Ich hoffe nur, dass diejenigen nicht traurig sind, wenn sie nicht ausgewählt worden sind.</p>
<p>Der aktuelle Stand ist der, dass ich momentan an den letzten Buchstaben für das Kapitel zum Refactoring einer PHP4 Anwendung tippe. Insgesamt ist Teil III länger geworden als vorher geplant. Muss dann wohl an anderer Stelle kürzen. Offen sind auch noch das Ajax Kapitel und Zend_Tool sowie Zend_Application. Und ich muss noch ein paar Kapitel und Beispiele in Teil II überarbeiten. Ich hoffe, dass ich damit schnell fertig werde, so dass es weiter gehen kann.</p>
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		</item>
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		<title>Wie gliedert man eigentlich ein Fachbuch?</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2008/10/13/wie-gliedert-man-eigentlich-ein-fachbuch/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 16:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Frage nach der richtigen Gliederung für ein Fachbuch habe ich mich zu Beginn des Buchprojektes für das Zend Framework Buch auch intensiv beschäftigt. Schon der Fragebogen zum Buchvorschlag vom Verlag beinhaltet die Frage nach einer Gliederung. Hierfür gibt es mehrere Ansätze.
Zum einen kann man das gesamte Buch ausschließlich in Kapitel gliedern, welche alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Frage nach der richtigen <strong>Gliederung</strong> für ein <strong>Fachbuch</strong> habe ich mich zu Beginn des Buchprojektes für das Zend Framework Buch auch intensiv beschäftigt. Schon der Fragebogen zum Buchvorschlag vom Verlag beinhaltet die Frage nach einer Gliederung. Hierfür gibt es mehrere Ansätze.</p>
<p>Zum einen kann man das gesamte Buch <strong>ausschließlich in Kapitel</strong> gliedern, welche alle hierarchisch auf einer Ebene liegen. Das Buch kann also z.B. aus 12 gleichwertigen Kapiteln aufgebaut sein. Diese können durchaus auch unterschiedlich lang sein. Zusätzlich kann das Buch auch noch einen <strong>Anhang</strong> haben für weitere Informationen, die nicht in dir normalen Kapitel passen oder für ein eigenes Kapitel nicht umfangreich genug sind.</p>
<p>Eine andere Alternative ist die Gliederung in <strong>Teile und Kapitel</strong>. Dabei werden die Kapitel zusätzlich in Teile zusammengefasst. Hierbei sollten die einzelnen Kapitel natürlich logisch gruppiert werden. Jeder Teil sollte unter einem Begriff oder ein Motto zusammengefasst werden können. Die Teile wiederum fassen eine unterschiedliche Zahl an Kapiteln zusammen. Als Beispiel hier mal die aktuellen Teile für mein <strong>Zend Framework Buch</strong>, bei dem Teil I die wenigsten Kapitel und Teil II die meisten Kapitel beinhaltet.</p>
<ul>
<li>Teil I Grundlagen</li>
<li>Teil II Komponenten</li>
<li>Teil III Praxis</li>
</ul>
<p><strong>Doch wie gliedert man denn nun sein Fachbuch?</strong></p>
<p>Ich habe im Vorfeld von mehreren Ansätzen gelesen. Manch einer schreibt wohl erst einmal alles auf, was er zu dem Thema zu sagen hat. Die Theorie ist, dass sich die Gliederung dann schon mit der Zeit selber herauskristallisieren würde. Zwar wird das Buch sicher noch nicht bis ins letzte Detail ausformuliert, bis der Gliederungsprozess beginnt. Aber den groben Überblick wird man schon haben. Mit diesem etwas chaotischen Ansatz konnte ich mich aber nicht wirklich anfreunden.</p>
<p>Zielführender fand ich persönlich den Ansatz, die Gliederung Schritt für Schritt aufzubauen. Dabei erstellt man zuerst die Hauptüberschriften der Kapitel, die man im Sinn hat. Dies können dann weiter in Unterüberschriften verfeinert werden. Zudem können Kapitel dann auch sinnvoll in Teilen gruppiert werden. So erkennt man dann nach und nach, ob eine Aufteilung in Teile und Kapitel überhaupt sinnvoll ist oder ob gleichwertige Kapitel auch ausreichend sind. Wenn man diese Gliederung hat, kann man mit dem Schreiben beginnen und nach und nach die Kapitel mit Inhalten befüllen.</p>
<p><strong>Und wie bin ich vorgegangen?</strong></p>
<p>Da mein Buch das Zend Framework behandelt, habe ich mir zuerst über eine sinnvolle Gruppierung der vielen Framework Komponenten Gedanken gemacht. Im Manual stehen kleine, eher selten gebrauchte Komponenten auf der selben Ebene wie große und zentrale Komponenten. Zudem sind die Komponenten im Manual alphabetisch und nicht thematisch sortiert. Also habe ich die Komponenten thematisch gruppiert und in eine (meiner Meinung nach) didaktisch sinnvolle Sortierung gebracht. Das war der erste Teil der Arbeit.</p>
<p>Zusätzlich habe ich mir darüber Gedanken gemacht, welche Themen ich behandeln möchte, die nicht direkt einer Komponente zuzuordnen sind. Also Grundlagen zum Framework, Installation, Einführung in das MVC-Entwurfsmuster, Entwicklung einer kompletten Anwendung, Testen oder Modularität. Das Ganze funktioniert sehr gut mit einer Mindmap, bei der ich meine wirren Ideen schön notieren und später strukturieren konnte.</p>
<p>Am Ende des gesamten Prozesses standen 20 Kapitel und es hat sich eine Aufteilung in die drei oben genannten Teile ergeben. Somit soll der Leser zuerst die Grundlagen kennen lernen und erfahren, wie man das Zend Framework installiert und aufsetzen kann. Danach werden die Komponenten vorgestellt, wobei es immer wieder Querverweise und Beispiele gibt. Wo es Sinn macht, verweise ich aber auch auf das Referenzhandbuch, da ein Wiederholen der Inhalte daraus eben keinen Sinn macht. Und am Ende kommen dann die komponentenübergreifenden Themen wie Testen, Applikationsentwicklung, Modularität, Refaktorierung bestehender Anwendungen usw.</p>
<p>Evtl. wird es noch die eine oder andere Anpassung in der Gliederung geben, aber momentan bin ich mit dem aktuellen Stand sehr zufrieden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Ablauf beim Schreiben eines Fachbuchs</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2008/09/27/der-ablauf-beim-schreiben-eines-fachbuchs/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 07:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich einige Worte darüber verlieren, wie der Ablauf beim Schreiben eines Fachbuches vonstatten geht. Diese Erfahrungen sind nicht unbedingt allgemein gültig, sondern beziehen sich stark auf den Ablauf für mein Zend Framework Buch sowie die Zusammenarbeit mit dem Verlag Addison-Wesley. Ich denke aber, dass der Ablauf bei anderen Verlagshäusern durchaus ähnlich sein wird.
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich einige Worte darüber verlieren, wie der Ablauf beim <strong>Schreiben eines Fachbuches</strong> vonstatten geht. Diese Erfahrungen sind nicht unbedingt allgemein gültig, sondern beziehen sich stark auf den Ablauf für mein <strong>Zend Framework Buch</strong> sowie die Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.addison-wesley.de/" target="_blank">Verlag Addison-Wesley</a>. Ich denke aber, dass der Ablauf bei anderen Verlagshäusern durchaus ähnlich sein wird.</p>
<p>Wie ich schon <a href="http://www.zendframeworkbuch.de/2008/09/21/warum-ich-ein-buch-uber-das-zend-framework-schreibe/">in meinem letzten Beitrag erwähnt habe</a>, bin ich direkt vom Verlag <strong>Addison-Wesley</strong> angesprochen worden, ob ich ein Buch über das Zend Framework schreiben möchte. Nachdem die ersten Details erläutert und für beide Seiten zufriedenstellend geklärt waren, war es meine Aufgabe einen <strong>Fragebogen</strong> zum Buchvorschlag auszufüllen. In diesem Fragebogen habe ich einige Fragen zu meiner Person und meiner Expertise zum Thema beantwortet. Zudem musste ich das Thema des Buches, den geplanten Aufbau, der anvisierten Zielgruppe sowie das aktuell geplante Inhaltsverzeichnis spezifizieren. Ich denke, die Beantwortung derartiger Fragebögen oder Erstellung von Exposes sind die übliche Vorgehensweise, auch bei anderen Verlagen.</p>
<p>Über meinen Buchvorschlag wurde dann mit Hilfe des ausgefüllten Fragebogens in einer <strong>Redaktionskonferenz</strong> entschieden, ob der Verlag dieses Projekt mit mir durchführen möchte. Bis zu jener Entscheidung stand also noch gar nicht fest, ob ich das Buch für diesen Verlag schreiben werde. In dieser Redaktionskonferenz werden unter anderem die Buchprojekte für die kommenden Monate besprochen und darüber entschieden, welcher neue Vorschlag angenommen wird. Doch die Freigabe durch den Verlag kam sehr schnell und es konnte fast losgehen.</p>
<p>Im nächsten Schritt musste noch der <strong>Vertrag</strong> über das Buchprojekt unterzeichnet werden. In diesem Vertrag werden eine Vielzahl von Verantwortlichkeiten, Pflichten und Rechte festgelegt. Es werden Details zur Vergütung und zur Maniskriptabgabe, Verfasserexemplare und so weiter niedergeschrieben. Am interessantesten für mich als Autor ist der Anhang, der recht spartanisch daherkommt und quasi den <strong>Fahrplan</strong> für das weitere Vorgehen festlegt. Hier sind verschiedene Meilensteine wie Erscheinungstermin und Abgaben geregelt.</p>
<p>Der Startschuss war also gefallen und es konnte los gehen. Der erste Meilenstein, den ich einzuhalten habe, ist die <strong>Abgabe des Probekapitels</strong>. Anhand des Probekapitels kann der Verlag erkennen, wie der Autor nun tatsächlich sein Buch schreibt und ob er mit der Formatvorlage zurecht kommt. Die Formatvorlage steht sowohl für Microsoft Word als auch für OpenOffice zur Verfügung. Ich habe OpenOffice gewählt, weil ich die meisten Zeit auf meinem Linux Laptop schreiben werde.</p>
<p>Übrigens habe ich meine Probekapitel bereits vor zwei Tagen abgegeben und warte nun ganz gespannt auf das <strong>Feedback</strong>. Bis das kommt, schreibe ich natürlich weiter, da noch über 300 Seiten vor mir liegen. Aktuell sind bereits 80 Seiten geschrieben.</p>
<p>Die weiteren <strong>Meilensteine</strong>, die in den nächsten Wochen und Monaten auf mich zukommen sind die Abgabe des kompletten Textes in Rohfassung, das vollständige Feedback vom Fachlektor sowie die endgültige Fertigstellung und Abgabe des Textes. Danach liegt das weitere Schicksal des Buches in der Verantwortung des Verlages, der sich um Satz und Layout kümmert, einen Drucker beauftragt und die weitere Herstellung betreut. Nach der Abgabe des Buches bis zum <strong>Erscheinungstermin</strong> gehen dann noch einmal ca. zwei Monate ins Land.</p>
<p>Ich bin auf jeden Fall gespannt, was <strong>die nächsten Monate</strong> so bringen und wie das Projekt voran kommt. Momentan liege ich noch gut im Schnitt und es geht voran. Aber der Hauptanteil der Schreibarbeit liegt noch vor mir.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ich ein Buch über das Zend Framework schreibe?</title>
		<link>http://www.zendframeworkbuch.de/2008/09/21/warum-ich-ein-buch-uber-das-zend-framework-schreibe/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 10:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergründe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin schon mehrmals gefragt worden, wie ich überhaupt dazu gekommen bin, ein Buch über das Zend Framework zu schreiben. Das Ganze war keine Entscheidung, die ich spontan getroffen habe, sondern eher ein fließender Prozess.
Als ich im März 2006 das erste Mal mit dem Zend Framework (Release 0.1.1) in Kontakt kam, war ich sofort begeistert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin schon mehrmals gefragt worden, wie ich überhaupt dazu gekommen bin, ein <strong>Buch</strong> über das <strong>Zend Framework</strong> zu schreiben. Das Ganze war keine Entscheidung, die ich spontan getroffen habe, sondern eher ein fließender Prozess.</p>
<p>Als ich im März 2006 das erste Mal mit dem Zend Framework (Release 0.1.1) in Kontakt kam, war ich sofort begeistert. Ich war in den Monaten davor schon länger auf der Suche nach einem <strong>PHP Framework</strong>, mit dem ich in Zukunft meine Projekte und die meiner Kunden umsetzen kann. Nach den ersten Gehversuchen mit der frühen Pre-Alpha-Version des Zend Frameworks hatte ich mich schon entschieden und bereue die Entscheidung bis heute nicht.</p>
<p>Zu dem Zeitpunkt gab es natürlich noch sehr wenige Informationen und Tutorials zum Zend Framework, vor allem nicht in deutscher Sprache. Was es gab, war das englische Manual. Und so meldete ich mich im April 2006 freiwillig als <strong>Übersetzer</strong> für das Manual und wurde auch flugs Teamleiter für das deutsche Übersetzungsteam. Durch die Übersetzungsarbeiten lernte ich nach und nach viele der Komponenten des Zend Frameworks kennen, da ich mich einfach intensiver damit beschäftigen musste. Seit Mitte 2007 habe ich die Teamleitung für die deutsche Übersetzung aber aus Zeitmangel abgeben müssen.</p>
<p>Im August 2006 begann ich, in meinem privaten Blog das erste ausführliche <a href="http://www.ralfeggert.de/zend-framework-tutorial/">Tutorial zum Zend Framework</a> in deutscher Sprache aufzubauen. Wie viele wissen, ist dieses <strong>Tutorial</strong> nie komplett fertig geworden, es basiert sogar noch auf dem Stand des Releases 0.6.0 und zum Teil sogar auf 0.2.0. Eine Überarbeitung des Tutorials würde quasi einer komplett neuen Version entsprechen. Aus Zeitmanagel ist daraus bis heute leider nichts geworden. Die eigenen und die Kundenprojekte gehen halt vor. Dennoch höre ich auch heute noch immer wieder Stimmen, die mit dem Tutorial ihre ersten Schritte zum Erlernen des Zend Frameworks gegangen sind.</p>
<p>Seit Anfang 2007 schreibe ich regelmäßig für das deutsche <a href="http://it-republik.de/php/" target="_blank">PHP Magazin</a>. Mittlerweile sind bereits vier <strong>Artikel  über das Zend Framework</strong> von mir erschienen, unter anderem über das MVC Konzept des Frameworks, über die Neuerungen von Release 1.5 und über die <a href="http://www.ralfeggert.de/2008/08/02/artikel-uber-zend_form-im-php-magazin-508-erschienen/">Zend_Form Komponente</a>. Mein neuester Artikel über Zend_Pdf wird in der nächsten Ausgabe 1.2009 erscheinen.</p>
<p>Nach einem der letzten Artikel im PHP Magazin bekam ich dann eine Mail vom <a href="http://www.addison-wesley.de/" target="_blank">Addison-Wesley Verlag</a>, ob ich mir vorstellen könne, ein <strong>Buch über das Zend Framework</strong> zu schreiben. Nachdem einige weitere Mails ausgetauscht und Telefonate geführt worden, stand für mich die Entscheidung fest: ja, ich mache das! Es gibt zwar bereits einige Bücher in deutscher und englischer Sprache zum Zend Framework, aber ich denke schon, dass noch Platz ist auf dem Markt. Ganz nebenbei kann ich dabei auch meine Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Schreiben des Tutorials mit einfließen lassen.</p>
<p>Und nun sitze ich hier, blogge über das Schreiben eines Buches und freue mich, dass ich zum aktuellen Zeitpunkt bereits <strong>60 Seiten</strong> geschrieben habe und es täglich mehr werden.</p>
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